Drink "zaZen"© - Die Story

Als die Aprikose den Rinspeed "zaZen" erblickte, sagte sie zur Zitrone: «Hör mal, was der kann, das können wir zwei schon lange!

Wir sind zwei dufte Typen, die Menschen haben uns zum Fressen gern und mit etwas Eis haben wir ein mindestens so gutes Kühlsystem wie der da.»

Zitrone: «Stimmt! Was mir vor allem sauer aufstösst, sind seine unendlich vielen Zutaten. Wir zwei lassen uns einfach im Mixer durcheinander wirbeln und setzen uns dann mit unseren Kollegen Zimt, Zucker und Nuss in eine Glasschale.»

Aprikose: «Und noch was: Wenn dieser "zaZen" meint, er sei mit seiner Swarovski-Haube etwas Besseres, da kann ich nur sagen: Unsere Schale ist auch so viel wert, denn da kann man sich gemütlich hineinlegen und vor sich hinschmelzen.»

Zitrone: «Ich glaube, das machen die Menschen, die sich in dieses Auto setzen, auch!

Aprikose: Und dann erzählt dieser Wagen, dass seine Oberfläche immer ohne Kratzer sei! Das können wir auch: Diese werden bei uns nämlich beim Schmelzen automatisch ausgebügelt, ätsch!»

So kam es zum zaZen-Drink©. Und damit lässt sich "zaZen" nicht nur fahren, sondern auch trinken.

Wichtig ist hier, wie beim Rinspeed "zaZen", die richtige Zusammensetzung der Komponenten, die sowohl optisch als auch geschmacklich eine wohltuende Kombination bilden. Probieren Sie es aus! Jedem sein "zaZen", wobei der Drink die etwas günstigere Variante ist.

Drink "zaZen"© created für Rinspeed "zaZen" by Christine Thanner, Drink-Designerin©
http://www.taste-branding.ch

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Drink "zaZen"© - powered by Aprikose und Zitrone!

Interessantes und Vitales zur Aprikose und Zitrone:

Aprikosen haben es in sich! Aprikosen und die Aprikosenkerne enthalten eine geballte Ladung Vitalstoffe, einmalig in dieser optimalen Kombination.

Völkerkundler, wie der Kolonialarzt und Ernährungswissenschaftler Robert McCarrison, die sich mit der Ernährung der langlebigen Hunza beschäftigten, stellten den dortigen hohen Konsum an Aprikosen, Aprikosenkernen und deren Öl fest. Aprikosen enthalten erstaunlich viel Salicylsäure; zusätzlich grosse Mengen Quercetin, welches bekannt ist als hervorragender Fänger von freien Radikalen.

Die Salicylsäure wirkt antibakteriell und kann Krankheitskeime in Magen und Darm abtöten sowie Fäulnisprozesse stoppen. Bereits drei Aprikosen liefern die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin A. Wichtig ist auch der hohe Gehalt an Folsäure (besonders wichtig in der Schwangerschaft) und der hohe Kaliumgehalt. Kalium ist besonders wichtig für die Regulation unseres Wasserhaushalts. Aprikosen und deren Kerne sind basisch und sorgen deshalb für ein Gegengewicht zur überwiegend säuernden Reaktion unserer Ernährung.

Durch den hohen Gehalt an Carotinoiden (Vorstufe von Vitamin A) stärken die Aprikosen das Immunsystem, schützen die Haut vor UV-Strahlung, verhindern Ablagerungen in Arterien, kurbeln die Zellbildung an und verlangsamen dadurch den Alterungsprozess.

Durch das Vitamin B5 (Niazin) wirken Aprikosen nervenstärkend, Folsäure regt Blutbildung und Zellerneuerung an. Haut und Haar werden durch Aprikosen glatter und kräftiger. Mit ihren mehr als 200 Wirksftoffen, von denen viele noch nicht erforscht sind, helfen sie zudem gegen Müdigkeit und Konzentrationsschwäche Kein anderes Obst enthält so viel Carotinoide, Mineral- und Ballaststoffe.

Kulturgeschichtliches: Die Aprikose ist eine der ältesten kultivierten Obstsorten, die schon vor 4000 Jahren in Nordchina vorgekommen sind. Über die Seidenstrasse fand die Frucht ihre Verbreitung bis zum Römischen Reich. Der Römer Lucullus brachte sie im ersten Jahrhundert vor Christus aus Syrien mit.

Der Name Aprikose leitet sich vom lateinischen Wort "praecoces" = frühzeitiges Früchtchen ab. So bezeichneten die Römer die im Verhältnis zu anderen Rosengewächsen früh blühende und fruchtende Aprikose.

Im Hunza-Königreich - dem nordpakistanischen Hindukusch - werden Aprikosensorten gepflegt, die der Urform recht nahe kommen. Das Volk der Hunza soll seine Kraft, gute Gesundheit und Langlebigkeit übrigens unter anderem den Aprikosen verdanken. Forscher und Reisende, welche dieses Volk über lange Zeit studiert haben, berichten dass bei den Hunza viele Menschen überdurchschnittlich alt werden und chronische Erkrankungen früher so gut wie unbekannt waren.

Die Zitrone

Inhaltsstoffe: Vitamin C, Zitronensäure, ätherisches Öl, Pektin Einen Inhaltstoff von ihr - Vitamin C - produzieren die Tiere selbst, Menschen müssen diesen mit der Nahrung aufnehmen. Vitamin C hilft u.a. bei der Gewichtsreduktion. Die Zitrone hilft auch, das Zahnfleischbluten zu stoppen. Mit seinen begleitenden Bioflavonoiden baut es aktiv das Bindegewebe auf. Sie stärkt die rund 100 000 Kilometer Blutgefässe im menschlichen Körper. Sie baut Kochen und Zähne auf. Sie macht vital und stressfähig - durch Vitamin C, denn dieses ist ein sehr gutes, natürliches Beruhigungs- mittel für die Nerven. Das Eisen, das die Zitrone beinhaltet, liefert den belebenden Sauerstoff in alle Körperzellen.

Kulturgeschichtliches: Ganzjährig ist der Zitronenbaum mit Blüten überzogen, sodass drei- bis viermal im Jahr frisch gereifte Zitronen geerntet werden können.

Ihre ursprüngliche Heimat: Ost- und Südostasien, Persien, Himalaja

Schon vor mehr als 4000 Jahren wurden Zitrusfrüchte wie die Zitrone in China als ein sehr kostbares Gut kultiviert, das zuerst nur dem Kaiser und höheren Beamten vorbehalten war. Als "goldköpfige Sklaven" wurden die Zitrusbäume bezeichnet, die ihren Besitzern Reichtum und Ansehen brachten. Alexander der Große lernte die Zitrone, den "Goldenen Apfel" auf seinem Asien-Feldzug (334-324 v.Chr.) kennen. Doch erst hunderte von Jahren später gelangte die Zitrone in unseren Kulturkreis: Vermutlich wurde sie im 10. Jahrhundert von den Arabern nach Europa gebracht.

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